Karl Welunschek und NOTTO
Gernot Temech und Karl Welunschek


Karl Welunschek


Archiv:


Susanne Wenger
SUSANNE WENGER
LEBEN MIT DEN GÖTTERN AFRIKAS

Ein fotografisches Portrait von Magdalena Frey und Heinz Cibulka
2006 im stadtmuseumgraz



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Blitzkrieg
Gerhard Fresacher
TOMAK
Ronald Zechner

Ausstellung der Galerie parisan.cc 2007


www.partisan.cc

zur Presseinfo

Ronald Zechner, TOMAK, Gerhard Fresacher


AUSSTELLUNGEN


   Bei der Konzeption von Ausstellungen legt Welunschek nicht nur eine hohe Aufmerksamkeit auf den Inhalt, sondern auch auf die individuelle Präsentation der Exponate zugunsten einer gesteigerten Wahrnehmbarkeit und didaktischen Vermittlung.

   MEMORY XS etwa ist eine Ausstellung über den Literaten, Philosophen, Theatermacher Wolfgang Bauer, ohne ein einziges Blatt Papier in einer Glasvitrine auszustellen.

   Von 2005 bis 2007 wirkt Karl Welunschek als Kurator im Stadtmuseum Graz. Als Leiter der Abteilung Living Museum ist er zuständig für die Gesamtkonzeption dieses Museums, das sich in völliger Neustrukturierung und Neukonzipierung befindet.



Singapore Sling Wolfgang Bauer Karl Welunschek

Karl Welunschek Singapur Sling


MEMORY XS

MEMORY XS Plakat Gottfried Helnwein

MEMORY XS – Eine Ausstellungsinstallation über Wolfgang Bauer
19.9. bis 13.10.2007 in der MAK-Ausstellungshalle


Neu adaptiert für das MAK – Österreichisches Museum für angwandte Kunst / Gegenwartskunst
von der Wolfgang Bauer Foundation

Karl Welunschek

Karl Welunschek in der Ausstellung
Kurator und Präsident der Wolfgang Bauer Foundation

zur Presseinformation


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DIE TOTALE - Das Gemäldedepot des stadtmuseumgraz
2006

Für die sichere Lagerung der Gemälde während der Neustrukturierung des Museums musste bis zur Adaptierung des Depots eine Zwischenlösung gefunden werden. Zur Option standen lediglich 5 Ausstellungsräume im 1. Obergeschoß. Außerdem sollte das Museum nach 4 Monaten Schließung für die Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Die Idee ist daher, die Gemäldesammlung zu präsentieren, die seit der frühen 1950er Jahre nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich war.

Die Sammlung besteht aus ca. 700 Werken der Malerei vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eine detaillierte Bestimmung über Interpret, Titel, Produktionsjahr, Material, Stildefinition oder Erwerb der Objekte lag nicht vor, daher gibt es sehr viele anonyme Kunstwerke. Die Werke von Franz Silberbauer (Gesamtnachlass), Fred Hartwig, Thöny oder Elga Maly ragen heraus.

Überlegungen zur Raumadaption münden in fünf black box Räume, die jeweils nur über einen Steg zugänglich sind. Als Plakatsujet wurde das Gemälde „Die Kunstkammer von Cornelis van der Geest“ von Willem van Haecht gewählt. Das Bild befindet sich nicht in der Sammlung, gibt aber sehr schön das Ausstellungskonzept wieder.